Ein Gespräch mit Valentin Wolfshörndl

 Positive Nachrichten für Kunden von Fondslebensversicherungen: Durch Tarifwechsel können tausende Euros an höherer Ablaufleistung erzielt werden.

 Viele aufmerksame Verbraucher, die eine Fondslebensversicherung abgeschlossen haben, kennen das: zum Ende eines jeden Jahres finden sich in der Wertmitteilung des Versicherers sinkende Ablaufprognosen.

 Im Klartext bedeutet das für den Versicherungskunden: Weniger Geld im Alter, als ursprünglich angenommen. Für viele Verbraucher, die beim Abschluss der Police mit den Prognosen der Versicherer kalkuliert haben, kann diese Entwicklung verheerende Folgen haben. Die Angst vor Altersarmut oder Verlust von mühsam erspartem Eigentum wie Immobilien, ist nicht unbegründet. Doch was sind die Hintergründe dieser Entwicklungen und was kann man als Inhaber einer Fondslebensversicherung ändern?

 

Valentin Wolfshörndl: 

„ Die Renditeprognosen in den Policen der Versicherer sind unverbindliche Beispielberechnungen von möglichen Renditen. Das wird oft grundlegend falsch verstanden. Die Versicherung haben einen großen Spielraum die Prognosen anzupassen. Da man aber an den Renditen, die die Märkte erzielen wenig ändern kann, sollte man sich auf die Kosten seiner Finanzanlage konzentrieren. Hier gibt es speziell beim Thema Fonds-Lebensversicherung ungeahnt großen Spielraum die Kosten zu senken und damit die Rendite deutlich zu erhöhen.

 Im Einkauf liegt der Gewinn

 Wissen Sie noch was Sie vor zehn Jahren für ihren Mobilfunk-Vertrag gezahlt haben?

 Mit Sicherheit ein Vielfaches zum heutigen Preis. Ich möchte veranschaulichen, dass sich Märkte entwickeln und gezwungen sind, sich den externen Faktoren anzupassen. Und genau dies geschieht derzeit auch – zugegeben in sehr geringem Maße – im Markt der Fonds-Lebensversicherungen. Durch die höheren gesetzlichen Anforderungen und die damit einhergehende Verbesserung der Transparenz, rücken die Kosten von Vorsorgetarifen immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Es entsteht ein besseres Bewusstsein dafür, wie stark Kosten in Vorsorgeversicherungen die Rendite schmälern.

 Daher haben einige wenige Anbieter in Zusammenarbeit mit Konzeptgesellschaften und Aktuaren eine “neue Tarifgeneration” entwickelt. Diese Tarife haben die niedrigst mögliche Kostenstruktur. Sämtliche Kosten sind für den Kunden transparent ausgewiesen und nachvollziehbar. Oft startet der Kunde bereits im Plus und bekommt nach einem Halbjahr schon seine erste positive Wertmitteilung. Da die Kosten minimal sind und somit die Rendite auf einen überdurchschnittlich hohen Anteil seines Beitrags gezahlt wird, ist es deutlich einfacher, sich ein positives Guthaben aufzubauen und eine gute Ablaufleistung zu erzielen. Ernüchternde Wertmitteilungen gehören dank der Transparenz dann meist der Vergangenheit an. Nicht zuletzt durch die flexible Möglichkeit von Entnahmen und Zuzahlungen sind diese Tarife unserer meiner Meinung nach sehr zeitgemäß und kundenfreundlich. Wir hoffen, dass sich dieser Trend in der Finanzbranche weiter durchsetzt.

Die Versicherungsunternehmen halten sich bei dieser Thematik derzeit noch stark zurück. Sie verdienen nicht besonders viel an solchen für den Kunden sehr günstigen „Deals“. Daher werden die Tarife nur von sehr wenigen Anbietern angeboten. Und das leider auch nur in einer Art „Beta-Test“. D.h. die Tarife erscheinen nicht im Tarifprogramm der Versicherung, sondern werden im Namen der Versicherung  exklusiv über Konzeptgesellschaften vertrieben.  Die Firma Wolfberg & Bogner bietet ihren Kunden und Beratern exklusiv ein solches Konzept an.

 

Valentin Wolfshörndl ist Marketingberater für die “Verbrauchergemeinschaft” Wolfberg & Bogner – Eine Firma , die mit Fachleuten und Beratern aus der Finanzbranche kooperiert, um dem Endverbraucher nachweisbare wirtschaftliche Mehrwerte zu vermitteln. Dazu wird der Finanzmarkt nach sinnvollen Möglichkeiten gefiltert, mit denen der Verbraucher sich konzeptionell und finanziell verbessert. 

 

Valentin Wolfshörndl:

Bei uns geht es nicht um die mögliche Ersparnis durch Wechsel eines Strom oder Handytarifs. Es geht um die essentiellen Themen des Lebens. Themen bei denen es für den Verbraucher um mehrere zehn oder hunderttausende Euro geht und somit auch die Ersparnis , bzw. der finanzielle Vorteil in den Tausenderbereichen liegt.” 

 Im Gegensatz zu Verbraucherzentralen und ähnlichen Organisationen setzt sich Wolfberg&Bogner als wirtschaftlich orientiertes Unternehmen mit dem Verbraucher “in ein Boot”: „Wir verfolgen wie jedes Unternehmen ganz klar eigene wirtschaftliche Interessen. Der Unterschied: durch unser Unternehmenskonzept haben wir diese unwiderruflich mit den Interessen unserer Kunden verknüpft. Wir nehmen unserer Honorar nur bei nachweislicher Vermittlung eines finanziellen Mehrwerts für den Kunde. Wir werden also mit Geldern bezahlt, die der Kunde ohne unsere Dienstleistung gar nicht hätte. Das ist unserer Auffassung nach ehrlich und fair. Denn wenn der Kunde keinen Mehrwert hat, verdienen wir nichts!

 Da wir erfolgsbasiert abrechnen, sind wir logischerweise an einem größtmöglichen finanziellen Vorteil unserer Kunden interessiert. Je größer der finanzielle Vorteil des Kunden, desto größer auch unser Gewinn. Das zeugt von unserem Selbstbewusstsein, in der Lage zu sein, unseren Kunden echte Mehrwerte bieten zu können.“

 

 

Wolfberg & Bogner UG (haftungsbeschränkt) & CO. KG
Valentin Wolfshörndl

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